16. Februar 2026

Tag 1-3: Hà Nội

Im Dezember/Januar hatten wir die Möglichkeit uns für einen ganzen Monat aus Deutschland davonzustehlen und dem europäischen Winter zu entfliehen. Es sollte nach Vietnam gehen, mit dem Ziel möglichst viel vom Land zu sehen - von Nord bis Süd.  Und so startet unsere Reise in Hanoi, wo wir uns erstmal wieder in den Trubel reinfinden müssen. Unsere Unterkunft liegt mitten in einer vielbefahrenen, verwinkelten Gasse, in der Laden an Laden liegt, nicht weit weg vom Westsee Hồ Tây und direkt am kleinen Hồ B52, benannt nach einem abgeschossenen B52-Bomber, der hier 50 Jahre später noch an den Vietnamkrieg erinnert. Zwischen Obst und Gemüse, Motoröl und Stoffen warten Hühner und Gänse in winzigen Käfigen tagelang auf ihre Schlachtung. Ein Grund mehr die veganen Spots zu suchen und die findet man in Vietnam vor allem in den touristischen Gegenden. Nachdem wir unseren Jetlag ausgeschlafen, den Hồ Tây und seine süßen Halbinseln ausgecheckt und uns schon mal mit Kollegen von Markus getroffen haben, verbringen wir unsere Zeit in Hanoi also vor allem in der Altstadt und rund um den Hồ Bảy Mẫu. Natürlich spazieren wir durch die berühmte Train Street, besuchen u.a. den Literaturtempel sowie das Hoa Lo Gefängnismuseum und genießen das reichliche, leckere, vegane Essen.













 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen