2. April 2026
Steinwürfe ins Leere
8. März 2026
Tag 26-27: Hanoi
Mit dem Nachtzug erreichen wir Hanoi rechtzeitig und stürzen uns ein letztes Mal ins Getümmel. Wir schlendern durch die Altstadt, holen Markus' Anzug aus der Schneiderei, verabschieden uns von Nam, gehen in das Wasserpuppentheater, plündern den Markt und die veganen Restaurants. Pünktlich zum Abreisetag werde ich natürlich krank und bin erstmal ein paar Stunden ausgeknockt. Glücklicherweise bestätigt sich der Verdacht auf Dengue nicht und trotzdem zerberstet der Flug mir meine Trommelfelle, sodass ich mich zurück im kalten Deutschland erstmal auskurieren muss. Doch auch ohne die Viren hat mich die Reise wieder ganz schön umgehauen. Es ist verrückt, wie viel in einem Monat passiert und wie anders Kultur und Gesellschaft funktionieren können. Ich hoffe nur, dass die Gedanken, die mir auf der anderen Seite der Welt gekommen sind, noch etwas nachwirken und nicht zu schnell wieder verfliegen.
6. März 2026
Tag 25: Đà Nẵng
Auch in Da Nang ist das Tourileben simpel. Man geht irgendwohin und dort ist dann irgendetwas. Wir haben in der kurzen Zeit vor allem die Drachenbrücke, die Innenstadt, den Strand und einen der Berge (Ngu Hanh Son), die mitten aus der Stadt ragen und wo Tempel, Höhlen und Pagoden zu bewundern sind, angesehen. Von dort oben sehen wir außerdem immer noch Cu Lao Cham. Wir wissen, den Welpen und der Hundemama geht es gut, denn Piet, einer der nun zwei zurückgebliebenen Touristen auf der Insel, hat nun noch ein paar Tage ein Auge auf die Bande.




















































